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Bund der Steuerzahler Deutschland e.V.

Der 13. Juli ist der Steuerzahlergedenktag 2021

Der diesjährige Steuerzahlergedenktag fällt auf den 13. Juli. Die Bürger müssen in diesem Jahr also voraussichtlich vier Tage länger als im Vorjahr für öffentliche Kassen arbeiten. Denn die durchschnittliche Belastung der Einkommen mit Steuern und Abgaben ist 2021 mit voraussichtlich 52,9 Prozent rund 0,8 Prozentpunkte höher als im Jahr 2020.

 

Dieser Zuwachs hat verschiedene Ursachen. Dazu gehören insbesondere die neue CO2-Abgabe auf Kraft- und Heizstoffe, das Ende der befristeten Umsatzsteuersenkung und Erhöhungen bei der Gesetzlichen Krankenversicherung. Etwas entlastend und insofern ein Lichtblick sind die Entwicklungen bei den direkten Steuern und den Quasisteuern. Zum Jahresbeginn sind der Grundfreibetrag und im Zuge des Abbaus der kalten Progression auch die anderen Eckwerte im Einkommensteuertarif zugunsten der Steuerzahler gestiegen. Der Solidaritätszuschlag wird zumindest teilweise nicht mehr erhoben. Beide Entwicklungen sind wichtige Teilerfolge für uns als Bund der Steuerzahler. Im Bereich der Quasisteuern ist die eigentlich für 2021 geplante Erhöhung des Rundfunkbeitrags gestoppt worden. Die zwangsweise zu zahlenden und politisch bestimmten Stromumlagensätze liegen insgesamt in diesem Jahr zumindest etwas niedriger als im Vorjahr.

Unter dem Strich bleibt es aber dabei, dass Arbeitnehmerhaushalte über die Hälfte ihres Erwerbseinkommens nicht zur freien Verfügung haben, was auch im europäischen Vergleich ein fragwürdiger Spitzenwert ist. Viele Wahlprogramme und Töne
im laufenden Bundestagswahlkampf lassen zudem befürchten, dass die Belastungen in den kommenden Jahren deutlich steigen werden. Das gilt es zu verhindern. Eine staatliche Umverteilung von über 50 Prozent des individuellen Einkommens ist bedenklich, weil sie die Erwerbsanreize beeinträchtigt und das Gerechtigkeitsempfinden vieler Menschen berührt.

Nach der Finanzkrise von 2008 ist es hier zulande gelungen, den Verlockungen von Steuererhöhungen zu widerstehen. Wachsende Beschäftigung und sprudelnde Steuerquellen waren das Resultat. Das sollte auch das Rezept für die Zeit nach
der Corona-Krise und nach der Wahl sein.


Original lesen auf https://www.steuerzahler.de/steuerzahlergedenktag/

 


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