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Die Nachricht in voller Länge

18:30 Uhr

Endlager-Suche in Nordrhein-Westfalen

Online-Infoabend am 2.6.

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit 2017 läuft die Suche nach dem Atommüll-Lager für hochradioaktive Abfälle. Im Herbst 2020 wurden 54 Prozent des Bundesgebietes als Suchraum ausgewählt. Auch 18 Landkreise und kreisfreie Städte im Norden von Nordrhein-Westfalen sind betroffen. Selbst Großstädte wie Bielefeld, Münster, Paderborn, Bottrop und Gütersloh sind mit in der Auswahl.

Die genauen Gebiete können Sie auf dieser Landkarte sehen.

Die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Atommüll-Problem und begleitet die neue Standortsuche von Anfang an kritisch. Wir haben das Auswahlverfahren auf den Prüfstand gestellt und zeigen gravierende Mängel auf: darunter fehlende Mitbestimmungsrechte für Betroffene, wissenschaftliche Unschärfe, dehnbare Entscheidungskriterien und ein viel zu eng angelegter Zeitrahmen. Konflikte mit der Bevölkerung an den potenziell betroffenen Standorten sind so vorprogrammiert.

Der Informationsabend am 2. Juni um 18.30 Uhr wendet sich an die Menschen in den betroffenen Regionen und beschreibt, was in der Öffentlichkeitsarbeit staatlicher Stellen nicht zur Sprache kommt. Er beleuchtet den Suchprozess kritisch und macht dabei deutlich, warum hinter der vom Gesetzgeber versprochenen Partizipation nicht viel steckt. Im Anschluss an den Vortrag bietet sich Gelegenheit für Fragen und Diskussion.

Referent ist Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt und seit über 35 Jahren mit dem Atommüll-Thema befasst.

Weitere Informationen zu dieser Online-Veranstaltung und zur Anmeldung finden sich hier. Die Teilnahme ist kostenlos.

Bitte leiten Sie diesen Veranstaltungshinweis in Ihrem Umfeld weiter. Noch viel zu wenige Menschen wissen Bescheid, was auf sie zukommen kann. Wir freuen uns auf rege Teilnahme und einen spannenden Abend!

Herzliche Grüße

Carolin Franta
und das ganze .ausgestrahlt-Team

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