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DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Recklinghausen

DIE LINKE. NRW solidarisch mit den streikenden Beschäftigten der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung

Seit gestern streiken allein in Nordrhein - Westfalen über 500 Beschäftigte der Wasser und Schifffahrtsverwaltung. Dabei geht es um die Sicherung der Arbeitsplätze

 

der über 12000 Beschäftigten an den Schleusen der Kanäle in der gesamten Bundesrepublik. Ver.di, als die zuständige Gewerkschaft, fordert einen Tarifvertrag zur Sicherung der Arbeitsplätze an den Schleusen. Der zuständige Minister, Ramsauer, verweigert allerdings die Aufnahme von Tarifverhandlungen.

Seit gestern streiken allein in Nordrhein - Westfalen über 500 Beschäftigte der Wasser und Schifffahrtsverwaltung. Dabei geht es um die Sicherung der Arbeitsplätze

der über 12000 Beschäftigten an den Schleusen der Kanäle in der gesamten Bundesrepublik. Ver.di, als die zuständige Gewerkschaft, fordert einen Tarifvertrag zur Sicherung

der Arbeitsplätze an den Schleusen. Der zuständige Minister, Ramsauer, verweigert allerdings die Aufnahme von Tarifverhandlungen.

 

Dazu erklärt das für Gewerkschaftspolitik zuständige Mitglied im Landesvorstand der Linken in NRW, Helmut Born: " DIE LINKE.NRW erklärt sich solidarisch mit den streikenden Beschäftigten bei der Wasser-und Schifffahrtsverwaltung. Ihre Forderung nach Absicherung der Arbeitsplätze hat unsere volle Unterstützung. Die Absicht der Bundesregierung in diesem Bereich über 3000 Arbeitsplätze abzubauen, zeigt einmal mehr, welch eine Politik diese Bundesregierung betreibt. Für einen "schuldenfreien" Haushalt sollen vor allem die Beschäftigten und die von Transferleistung abhängigen die Zeche zahlen, während die Reichen und die Unternehmen weiter entlastet werden sollen. Das ist mit der Linken nicht zu machen."

"DIE LINKE fordert eine 5 % ige Millionärsabgabe ab einem Vermögen von 1 Millionen Euro und die Erhöhung der Einkommenssteuer für Spitzenverdiener auf bis zu 53 %. Die Reichen und Unternehmen sind in den letzten 20 Jahren massiv entlastet worden. DIE LINKE will, dass dies wieder umgekehrt wird. Zur Schaffung neuer und zum Erhalt der Arbeitsplätze fordert

DIE LINKE eine Arbeitszeitverkürzung auf zumindest 35 Stunden bei vollem Lohn- und Personalausgleich. Nur so wird auch die Arbeitslosigkeit bekämpft" so Born weiter.